SK RAPID WIEN - Saison 1994/1995 - Der Cupsieg
Marcus Pürk, Didi Kühbauer, Peter Guggi, Zoran Barisic, Sergej Mandreko etc.

 

SK RAPID WIEN - Saison 1994/1995

Anfang 1994 erreicht die finanzielle Krise ihren Höhepunkt, nachdem das Experiment einer Rapid-Aktiengesellschaft gescheitert war. Der Hauptgläubiger Bank Austria besteht auf Konkurs und Auflösung des traditionsreichen Klubs.

Erst vehementeste Interventionen von Rapidfans führen zu einem Umdenken der Bank Austria. Die Bank verlangt jedoch einen drastischen Sparkurs, der auch eine radikale Verjüngung der Mannschaft zur Folge hat. Etliche teure Spieler werden abgeben, andere, die weiter bei Rapid spielen wollen, müssen erhebliche Gehaltseinbussen in Kauf nehmen, stark leistungsbezogene Verträge werden abgeschlossen. Als Trainer wird Ernst Dokupil verpflichtet. Er ist bekannt für seine gute Hand bei sehr jungen Spielern.

SK RAPID WIEN

Von Beginn an spielt der Sk Rapid Wien trotz mancher Rückschläge begeisternden Offensivfussball. Die Mannschaft überrascht sämtliche Experten. Es gelingt auch wieder die Rapidfans, die in den letzten Jahren immer enttäuscht wurden, zurückzugewinnen.

Im Winter 1994/95 kann der Sk Rapid das so beliebte Wiener Stadthallenturnier wieder einmal für sich entscheiden.

Stadthallensieger

Im Viertelfinale des österreichischen Cups gelang Rapid, obwohl Jermanis bereits in 27.Minute ausgeschlossen wurde, auswärts den GAK auszuschalten. Im Semifinale wartete dann mit Austria Salzburg die damals stärkste Fussballmannschaft von Österreich.

In einem packenden Spiel besiegte SK Rapid Wien vor 17.000 begeisterten Zuschauern Austria Salzburg im Gerhard Hanappi-Stadion mit 2:0! Marcus Pürk erzielte beide Tore. Im Finale traf Rapid im Ernst Happel-Stadion auf DSV Leoben und gewann durch einen Treffer von Peter Guggi mit 1:0. Der erste Titel nach langer Zeit war perfekt.

Cupsieger 1995

 

Kader 1994/1995 --- Saisonbilanz 1994/1995

 

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