Ernst Dokupil

 

ERNST DOKUPIL

 

Februar 1999. Auf dem Eislaufplatz beim Wiener Rathausplatz findet zwischen Rapid und Austria ein Derby im Eisstockschießen statt. Leider gewinnt die Austria mit 2:1.

Ernst Dokupil: "Jetzt hat die Austria endlich eine Sportart gefunden, bei der sie auch gewinnen kann!"

 

"Das Geld war für mich nie wichtig. Was wirklich zählt, ist die Aufgabe." - Ernst Dokupil

"Der Zustand der Mannschaft im Frühjahr 1994 war erschreckend. Die Spieler kamen mir vor wie geprügelte Hunde, die keine Meinung hatten. Sie waren von jahrelanger Erfolglosigkeit gezeichnet." - Ernst Dokupil

"Wir sind in Bereiche vorgedrungen, in denen wir ehrlich gesagt noch nichts verloren haben." - Ernst Dokupil

"Ein Spieler geht dorthin, wo es ihm am sympathischsten ist. Und das ist dort, wo es am meisten Geld gibt." - Ernst Dokupil

 

"Ein sehr gutmütiger Mensch, dem Rapid wirklich am Herzen liegt. Dass er vom Trainer zum Sportdirektor geworden ist, ist die beste aller möglichen Lösungen. Dok ist oft unterschätzt worden, v.a. von den Medien, teilweise aber auch von Leuten aus dem Verein." - Ein Rapidspieler über Ernst Dokupil

 

Der Schriftsteller setzt sich nicht mit dem Vorhaben an die Maschine Literatur zu schreiben, sondern er schreibt. So wie der Tennisspieler beim Spielen nicht darüber nachdenkt, wie er ein As schlägt. Er schlägt es, wie Lars Gustafsson sagt. Der Fußballer schießt sein Tor oder nicht.
Andrerseits: “Der intelligente Fußballer spielt auf Dauer besser als der dumme“, sagte der intelligente Fußballtrainer Ernst Dokupil.
Auch wieder wahr!

Margit Schreiner

 

 

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